akkoladys Microblog Blog

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Island, Tag 8: Eis und Brot

Es folgte der kulinarische Teil der Runde. Auf dem Bauernhof Efsti-Dalur II gibt es einen Íshlaðan, also eine Eisdiele. Das Eis wird auf dem Hof aus der Milch der eigenen Kühe hergestellt. Sehr, sehr lecker! Aus der urig eingerichteten Eisdiele kann man auch direkt in den Stall sehen. Noch sind die Kühe nicht draußen. Noch etwas zum Hofnamen: Die Höfe werden hier nach ihrer Lage bezeichnet (wie guter Wein 😀), und wenn es mehrere an der Stelle gibt, dann werden die mit römischen Zahlen durchnummeriert. Dörfer wie bei uns gibt es hier selten bis gar nicht. Auf Eis folgt heiß,...

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Island, Tag 8: Þingvellir

Þingvellir („Thingvettlir“) ist einer drei „großen Stops“ des Golden Circle. Es ist UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist der alte Versammlungsort des isländischen Parlamentes (das aktuelle versteht sich als der Nachfolger des alten Things der Isländer) und hat herausragende historische Bedeutung für Island. Und es ist die Stelle, an der die nordamerikanische und die europäische Platte auseinander driften, jedes Jahr ein paar Zentimeter. Im Nationalpark liegt mit dem Þingvallavatn auch der größte See Islands. Es gibt viel Natur zu sehen (mit dem Öxarárfoss natürlich auch einen Wasserfall) und viel Geschichte zu schnuppern. Das Tauchen in der Silfra Spalte, quasi zwischen den Kontinenten, haben...

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Island, Tag 8: Gullni Hringurinn

Der „Gullni Hringurinn“, bei Touristen besser bekannt als der „Golden Circle“, ist eine beliebte touristische Runde, die an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Islands (þingvellir, Strokkur und Gullfoss) vorbeiführt. Zu den dreien kommen wir auch noch… Zudem gibt es einige „Neben-Sehenswürdigkeiten“. Man kann Golden-Circle-Touren sogar als Tagestouren von Reykjavik aus buchen, hat dann aber entsprechend wenig Zeit für die einzelnen Sachen – und es gibt wirklich noch viel mehr zu sehen! Wir sind einfach losgefahren und haben die Tour ohne Zeitdruck angefangen. Im Gepäck einige Tipps unserer Nichte, die uns auch etwas abseits der großen Besucherströme führen sollten. Merke: Je länger und...

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Island, Tag 7: Abschied von Snæfellsnes

Ein weiterer langer Tag mit vielen Eindrücken ging zu Ende. Da wir unsere Nichte wieder in ihrem Zuhause auf Zeit abliefern mussten, machten wir uns auf den Weg zurück nach Reykjavik.

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Island, Tag 7: Ein Geocache und ein Wasserfall

Unser letzter Touri-Halt war an einem Parkplatz mit toller Aussicht. Irgendwo sollte hier ein Wasserfall sein… Wir folgtem seinem Trampelpfad in Richtung eines Steinturmchens und hörten auch schon das typische Rauschen. Zuhause würden wir sagen, man höre die Autobahn… Wir drehten uns um, und sahen den Selvallafoss. Ein wirklich schöner Wasserfall, den wir zur Abwechslung mal wieder für uns alleine hatten. Das besondere am Selvallafoss ist, dass man hinter den Wasserfall gehen kann. Zurück am Parkplatz konnten wir dann noch einen Geocache heben.

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Island, Tag 7: Ein Berg und ein Wasserfall

Der Kirkjufell ist ein sehr markanter Berg, der bestimmt einer der meistfotografierten in Island ist – besonders mit Nordlichtern. Die gibt es tagsüber natürlich nicht, aber neben an gibt es – Überraschung! – einen Wasserfall, den Kirkjufellsfoss. Zuvor hatten wir an einem Aussichtspunkt angehalten und gekocht. Dafür ist der Camper da!

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Island, Tag 7: Ein Vulkankrater und ein Wasserfall

Am weitesten zurück fuhren wir zum Vulkankrater Saxhóll. Er gehört zum Vulkansystem des Snæfellsjökull, der vor ca. 1750 Jahren zuletzt ausgebrochen ist. Auf den Krater hinauf ist eine Treppe angelegt, und man hat von dort einen tollen Weitblick. Dann änderten wir unsere Fahrtrichtung und fuhren zurück nach Rif. Dort gibt es nämlich auch: einen Wasserfall… Um genau zu sein sogar zwei, wir waren aber nur am Svöðufoss. Ach ja, eine kleine Kirche hat man von dort auch gesehen.

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Island, Tag 7: Iren, Wikinger und ein Leuchtturm

Nächstes Ziel des Tages war der Ískrabrunnur, der bei der ehemaligen Fischersiedlung Gufuskálavör liegt. Vorweg: Bei beidem gibt es nicht viel zu sehen. Gufuskálavör sind die Reste einer alten Fischersiedlung aus dem 15.Jahrhundert. Am deutlichsten sind hier Landeplätze der Fischerboote zu sehen, da für diese zum Schutz vor der See mit Steinen kleine Buchten angelegt wurden. In der Nähe liegt dann Ískrabrunnur, der „Brunnen der Iren“. Woher der Name kommt, ist unklar. Was haben die Iren mit Island zu tun? Eine kontrovers diskutierte These ist wohl, dass vor den Wikingern auch Iren auf Island waren. In jedem Fall haben die...