akkoladys Microblog Blog

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Litauen, Tag 0 und 1: Anreise nach Kiel

Nachdem wir unsere mitreisende Nichte mit über einer Stunde Verspätung am Bahnhof abholen konnten, sind wir abends noch Richtung Norden gestartet zur Übernachtung am Hallenbad in Bramsche. Am nächsten Tag ging es dann weiter. Der Verkehr hielt sich in Grenzen, nur um Hamburg herum war es wie erwartet voll. Ziel des Tages: Kiel.

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Geocaching auf Niederberg

Bei Sonnenschein und Wind heute mit @hueck2342 das ehemalige Niederberg-Gelände in Neukirchen-Vluyn erkundet. Die Natur hat sich viel zurückgeholt – ein Paradies für Hummeln, Bienen, Schmetterlinge und vielem mehr. Auch für uns war was dabei 😋 Die Cache-Serie „Bergwerk NiederberGG“ ist wirklich super – bei den Cachebeschreibungen sind ausführliche Erläuterungen dabei. Den nicht als gefunden markierten Cache haben wir auch gesehen. Leider hatten wir die Angel zu Hause gelassen…

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Nochmal rauf, diesmal zum Schloß Burg

Nach dem kleinen Brückenabenteuer machten wir uns noch auf den Weg zum Schloß Burg. Der Weg entlang der Wupper führte durch Wald. Ein schöner Weg bei dem Sonnenschein und der Hitze an dem Tag. Zum Schloß hinauf wählten wir die angenehme Möglichkeit der urigen Seilbahn, noch Original aus den Fünfzigern.

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Rauf auf die Müngstener Brücke

Tolle Ein- und Ausblicke von Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke. Die Stahlkonstruktion wirkt regelrecht filigran. Mit dem Team vom Brückensteig ging es gut gesichert rauf auf 100 Meter Höhe – unter uns die Wupper und der Müngstener Brückenpark, über uns die Züge.

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Er wächst und wächst…

Im April ist unser Speierling aus dem Winterschlaf erwacht. Aber es wurde immer mehr klar, dass er auch dringend ein größeres Zuhause benötigt. Wir können wegen der Tiefgarage ja nicht direkt in die Erde pflanzen, aber wir haben Anfang Mai ein größeres Pflanzgefäß für ihn gefunden. Das Bäumchen dankt es uns. Seitdem wächst und wächst er. Man kann fast dabei zuschauen…

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Island 2023 – was bleibt?

Wir sind jetzt seit über eine Woche wieder zu Hause. Island war eine Reise voller Eindrücke, die mich noch Tage nach der Rückkehr beschäftigt haben und die mich vermutlich noch eine sehr, sehr lange Zeit begleiten werden. Was bleibt? Es kann nur eine Auswahl sein. Wasserfälle Island ist ein Land der Wasserfälle: große und kleine, breite und schmale, hohe und niedrige, viel Wasser, wenig Wasser, mit der Möglichkeit, hinter den Wasserfall zu kommen, und ohne – jeder ist sehenswert, aber man kann einfach nicht alle sehen… Geothermie Nicht überall, aber an vielen Stellen dampft und blubbert es aus der Erde....

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Island, Tag 14: Keflavík

Der Island-Urlaub neigte sich rasant dem Ende zu. Von Reykjavík ging es zurück nach Keflavík auf der Halbinsel Reykjanesskagi. So ohne Sturm und Regen konnte man auch etwas von der Landschaft wahrnehmen. Die Straße führt durch eine Lavawüste – mal wieder und trotzdem wieder anders. Aber immerhin liegt Reykjanesskagi auf der Bruchzone zwischen der eurasischen und der nordamerikanischen Kontinentalplatte. Hier bebt häufig die Erde, hier gibt es mit die heißesten Geothermalquellen Islands (in einem Kilometer Tiefe wurden hier zum Teil 300°C gemessen) und wie selbstverständich auch mehrere aktive Vulkansysteme. Der letzte Ausbruch war im August 2022. Unsere Nichte hat diesen...

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Island, Tag 14: Reykjavik

Nachdem wir am Vorabend ein letzte Mal zum Campingplatz in Reykjavik zurückgekehrt sind, haben wir uns an unserem letzten Vormittag in Island endlich auch die Hauptstadt angesehen. Reykjavík selbst hat nur gut 135.000 Einwohner, die gesamte Hauptstadtregion „Höfuðborgarsvæðið“ kommt immerhin auf gut 220.000 Einwohner. Diese umfasst aber neben weiteren mit Reykjavik, Hafnarfjörður und Kópavor auch die drei größten Städte Islands. Insgesamt leben 60% aller Isländer. „Downtown Reykjavik“ ist daher auch nicht wirklich groß, aber es hat viele schöne Häuser, Straßen und Plätze. Berühmt sind natürlich die Hallgrimskirkja und die Regenbogenstraße. Wobei wir ja festgestellt haben, dass die zumindest für Island...

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Island, Tag 13: Hveragerði und Reykjadalur

In Hveragerði ist ein großes Thermalfeld. Der Geothermie-Park hatte leider schon geschlossen, als wir dort waren. Dort wird die Geothermie anschaulich erklärt und man kann gerüchteweise auch Eier in heißen Quellen kochen. Oberhalb des Ortes ist das Rauchtal, das Reykjadalur mit einer besonderen Badestelle, die nur über Wanderwege erreichbar ist. Unser Navi leitete uns über eine etwas abenteuerliche Schotterstraße zu einer wunderschönen Winterlandschaft – nur leider haben wir dort den Wanderweg nicht gefunden. Also wieder zurück, mit einem fantastischen Überblick über Hveragerði, und zum anderen Ende des Wanderweges. Hier war der Weg besser zu sehen, mehr Leute unterwegs. Über drei...