Autor: Birgit Hücking

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Wo ist das Vögelchen?

Man muss schon genau hinsehen, aber ja, auf den Bildern ist ein Wellensittich! Beim Pflanzen unseres Ruthe-Bäumchens gestern zwitscherte es in den Zweigen über uns. Wir haben länger suchen müssen, aber dann den grünen Wellensittich gefunden. Er ist wohl irgendwo ausgebüxt und fliegt jetzt durch die Gärten bei uns. Ab und zu besucht er auch die Wellensittiche auf dem Balkon der Nachbarn. Er scheint an Menschen gewöhnt, lässt sich aber nicht fangen.

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Heute ist unser „Ruthe-Bäumchen“ angekommen.

Leider können wir es bei uns im Garten nicht direkt in die Erde setzen. Jetzt darf es erstmal ein paar Jährchen in dem blauen Topf zubringen, bevor es dann in einen größeren umziehen darf. Wir haben übrigens einen Speierling bekommen. Bis heute wusste ich nicht, was das für ein Baum ist, geschweige denn, dass er überhaupt existiert 🙂 Man lernt nie aus! Vielen Dank, Ralph Ruthe, für die tolle Aktion!

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Ein Teddybär als Hochzeitsgeschenk

Der Teddy war eine „Auftragsarbeit“. Auf den Füßen stehen die Namen der Brautleute sowie das Hochzeitsdatum, auf dem Bauch die Namen der Trauzeug*innen. Erst wollte ich die Namen und das Datum direkt auf den Mikroplüsch sticken, aber das hat leider nicht in lesbarer Form funktioniert. Also habe ich Seiden-Schrägband bestickt und dieses dann auf den Mikroplüsch appliziert. Als Schnittmuster habe ich wieder den Bär „Joshi“ von Kullaloo verwendet.

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Fahrrad-Stadtführung „Moerser Friedhöfe“

Interessante Runde über drei Moerser Friedhöfe mit unterschiedlichsten Arten des Gedenkens. Vom ältesten Friedhof mit Grabsteinen z.T. aus dem 16.Jahrhundert über den innerstädtischen Friedhof mit Ehrenfriedhof und altem jüdischen Friedhof bis Meerbeck, mit Zwangsarbeitergräbern aus beiden Weltkriegen, Gedenktafeln von Widerständlern gegen das NS-Regime und Gräber ziviler Moerser Kriegsopfer und den prachtvollen Gräbern der Sinti und Roma aus heutiger Zeit. Eine Schande, dass Sinti und Roma in vielen Städten nicht nach ihrem Ritus beerdigen durften, und definitiv eine Bereicherung für Moers, wo dies bereits in den 50er Jahren möglich war.